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    Tag zusammen!

    Und wieder muss ich mich gleich mal wortreich entschuldigen, denn seit vielen Monden bin ich nachlässig gewesen mit diesem Blog. Aber wie immer hatte ich gute Gründe dafür, denn ich war anderweitig ziemlich produktiv. Zunächst und zuvörderst habe ich mich wieder unter das “Vollzeit-Volk” begeben, was meine freie Zeiteinteilung nachgerade endständig torpediert. Die ersten Monate im neuen Job sind immer besonders anstrengend, weil man neben der Tatsache, dass man sich in ein neues Team einfügen und dem Arbeitgeber beweisen muss, dass man die richtige Wahl war, auch noch den Teil des eigenen Lebens, der einem nach der Arbeitszeit noch verbleibt, wieder in den Griff bekommen muss.

    Damit war ich ziemlich beschäftigt und so ist es nahezu geräuschlos geschehen, dass mein neuer Roman vom Verlag kam. Das ist aber auch das Einzige, was an ihm geräuschlos ist, denn ansonsten geht es auf den etwas mehr als 200 Seiten mehr als explosiv und laut zu.

    Stellen Sie sich einfach mal vor, sie sind unterwegs in einem Basaltkeller, ein bißchen feucht ist es dort und ziemlich kühl – um genau zu sein acht Grad, mehr ist da nicht drin – und sie stoßen sich den Kopf. Das Nächste, was Sie spüren, ist Sonne auf Ihrer Haut und den Geruch von Gras und Bäumen in Ihrer Nase. Ziemlich verwirrend, nicht wahr?

    Der Protagonistin meines neuen Romans geht es genau so. Katharina ist nicht nur ziemlich verwirrt, auch die Tatsache, dass sie vermtlich eine leichte Gehirnerschütterung hat, trägt nicht gerade zu ihrem Wohlbefinden bei. Und dann stellt sie auch noch fest, dass das, was sie gerade spürt, nicht Folge ihres Zusammenstoßes mit der Höhlenwand ist, sondern der Boden unter ihr, der schlicht und einfach wackelt. Reden wir nicht drumrum. Der Boden unter ihr bebt. Kein besonders beruhigender Gedanke.

    Und dann macht sie irgendwann die Augen auf… aber das sollten Sie sich unbedingt selber anlesen, denn was dann passiert, ist wirklich spannend.

    Dieses Mal bin ich nicht unterwegs auf irgendwelchen Routen, die heute noch gefährlicher sind als vor 700 Jahren, als Marco Polo auf ihnen unterwegs war. Dieses Mal wird Ihnen der Schauplatz der Geschichte seltsam vertraut vorkommen. Eigentlich. Irgendwie. Und irgendwie auch nicht.

    Willkommen im Alleröd. Abenteuerurlaub war gestern. Jetzt wird’s Ihnen echt warm ums Herz.

    Besuchen Sie mich bei der Buchvorstellung am 07. Oktober 2016 ab 19:30 Uhr in Mendig im Lavadome. Ich freue mich auf Sie!





    Dieser Beitrag wurde veröffentlicht am Dienstag, 23. August 2016 um 16:18 in der Kategorie Allgemein. Kommentare zu diesem Beitrag können Sie lesen über den RSS 2.0 feed. Sie können hier kommentieren, oder einen trackback von Ihrer Website setzen.
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